– Das neue Buch von Anke Hofmeyer –
Stand: 30. Mai 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Angebote, Leistungen, Buchungen, Verträge, digitalen Inhalte, Beratungs- und Umsetzungsleistungen der:
Hofmeyer Consulting + Training
Inhaberin: Anke Hofmeyer
Habermannstraße 12
80638 München
Deutschland
E-Mail: anke@hofmeyer.net
Website: www.hofmeyer.net
nachfolgend „Anbieterin“ genannt.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten insbesondere für folgende Websites, Landingpages, Buchungsseiten, Zahlungsseiten, Kundenbereiche, Mitgliederbereiche, digitale Projektbereiche und Plattformen der Anbieterin:
sowie alle weiteren zugehörigen Unterseiten, Angebotsseiten, Projektbereiche, Kundenbereiche, Checkout-Seiten und digitalen Plattformen der Anbieterin.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Anbieterin und ihren Kunden über Beratungsleistungen, Umsetzungsbegleitung, Schulungen, Unterweisungen, Workshops, Webinare, digitale Inhalte, Vorlagen, Dokumentationen, Audits, Projektbegleitung, Coaching-, Trainings- und Organisationsleistungen sowie sonstige Leistungen in den Bereichen:
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich gegenüber Unternehmern im Sinne des § 14 BGB, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtlichen Sondervermögen.
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, die Anbieterin stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.
Die Angebote der Anbieterin richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.
Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB ist ausgeschlossen.
Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind natürliche Personen, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließen, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
Unternehmer im Sinne des § 14 BGB sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige Personengesellschaften, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handeln.
Mit Abgabe einer Bestellung, Buchung, Anfrage oder Annahme eines Angebots bestätigt der Kunde, dass er als Unternehmer handelt und die bestellte Leistung für seine gewerbliche, selbstständige oder berufliche Tätigkeit bezieht.
Die Anbieterin ist berechtigt, vor oder nach Vertragsschluss geeignete Nachweise zur Unternehmereigenschaft anzufordern, insbesondere Firmenname, Geschäftsanschrift, geschäftliche E-Mail-Adresse, berufliche Funktion, Website, Branchenangabe, USt-IdNr., Gewerbenachweis, Handelsregisterdaten oder sonstige geeignete Angaben.
Erfolgt eine Bestellung oder Buchung erkennbar durch einen Verbraucher oder stellt sich nachträglich heraus, dass der Kunde nicht als Unternehmer gehandelt hat, ist die Anbieterin berechtigt, die Bestellung abzulehnen, vom Vertrag zurückzutreten oder den Vertrag anzufechten. Bereits geleistete Zahlungen werden zurückerstattet, soweit noch keine Leistungen erbracht oder digitalen Inhalte bereitgestellt wurden. Weitergehende Ansprüche des Bestellers sind ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Ein gesetzliches Verbraucher-Widerrufsrecht besteht nicht, da die Anbieterin keine Verträge mit Verbrauchern abschließt.
Bei Online-Buchungen, Bestellungen oder Käufen über eine Website, Landingpage, Zahlungsseite oder sonstige Online-Benutzeroberfläche muss der Kunde vor Vertragsschluss ausdrücklich bestätigen, dass er als Unternehmer handelt.
Ohne eine entsprechende Bestätigung der Unternehmereigenschaft kann eine Bestellung, Buchung oder Beauftragung abgelehnt werden.
Die Anbieterin schließt keine Verträge mit Verbrauchern.
Ein Verbraucher-Widerrufsrecht besteht daher nicht.
Die Anbieterin stellt keinen Widerrufsbutton für Verbraucher bereit, sofern und solange ihre Angebote ausschließlich an Unternehmer gerichtet sind und der Vertragsschluss mit Verbrauchern ausgeschlossen ist.
Sollte ein Angebot ausnahmsweise auch gegenüber Verbrauchern erfolgen, gelten hierfür gesonderte Verbraucherinformationen, Widerrufsbelehrungen und gesetzlich erforderliche elektronische Widerrufsmöglichkeiten.
Die Anbieterin erbringt insbesondere Beratungs-, Umsetzungs-, Organisations-, Dokumentations-, Audit-, Schulungs-, Unterweisungs- und Projektbegleitungsleistungen.
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, der Leistungsbeschreibung, der Buchungsseite, dem individuellen Vertrag, der Auftragsbestätigung oder der Rechnung.
Die Anbieterin kann insbesondere folgende Leistungen anbieten:
Die Anbieterin schuldet, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, keinen bestimmten wirtschaftlichen, rechtlichen, behördlichen, zertifizierungsbezogenen oder sonstigen Erfolg.
Die Leistungen der Anbieterin sind, soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, Beratungs-, Umsetzungs-, Schulungs-, Unterweisungs-, Informations-, Audit-, Dokumentations- und Projektbegleitungsleistungen für Unternehmen.
Die Anbieterin bietet keine zulassungspflichtigen Fernlehrgänge im Sinne des Fernunterrichtsschutzgesetzes an, sofern ein Angebot nicht ausdrücklich als zugelassener Fernlehrgang bezeichnet ist.
Soweit digitale Inhalte, Videos, Vorlagen, Checklisten, Arbeitshilfen, Plattformzugänge, Live-Termine, Uploadmöglichkeiten oder sonstige Materialien bereitgestellt werden, dienen diese der projektbezogenen Information, Vorbereitung, Sensibilisierung, Dokumentation, Unterweisung und Umsetzung im Unternehmen.
Eine individuelle Überwachung des Lernerfolgs, Bewertung von Lernleistungen, Prüfung, Benotung, Korrektur von Lernaufgaben oder Zusicherung eines bestimmten Lernerfolgs findet nicht statt, sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich vereinbart ist.
Feedback, Hinweise oder Besprechungen der Anbieterin beziehen sich auf die konkrete betriebliche Umsetzung, Dokumentation, Organisation, Risikoanalyse, Auditvorbereitung oder Projektarbeit des Kunden und nicht auf eine personenbezogene Kontrolle des Lernerfolgs einzelner Teilnehmender.
Teilnahmebescheinigungen, Unterweisungsnachweise oder Schulungsbestätigungen bestätigen lediglich die Teilnahme, Durchführung oder betriebliche Unterweisung. Sie bestätigen nicht das Bestehen einer Prüfung, den Nachweis eines bestimmten Lernerfolgs oder den Erwerb einer staatlich anerkannten Qualifikation.
Die Parteien sind sich darüber einig, dass der Schwerpunkt der Leistungen auf betrieblicher Beratung, Umsetzung, Strukturierung, Dokumentation und Organisationsentwicklung liegt.
Sollte ein einzelnes Angebot abweichend hiervon als Fernunterricht, Fernlehrgang oder zulassungspflichtiges Bildungsangebot ausgestaltet werden, gelten hierfür gesonderte Bedingungen.
Die Anbieterin kann Kunden digitale Projektbereiche, Kundenbereiche, Plattformzugänge oder strukturierte Onlinebereiche zur Verfügung stellen.
Diese Bereiche dienen insbesondere:
Ein solcher digitaler Bereich ist kein Fernlehrgang, sofern dies nicht ausdrücklich anders bezeichnet und vereinbart ist.
Die Freischaltung eines digitalen Bereichs begründet keinen Anspruch auf eine bestimmte Lernkontrolle, Prüfung, Zertifizierung oder einen bestimmten Lernerfolg.
Die Darstellung von Leistungen auf Websites, Landingpages, Social-Media-Kanälen, in E-Mails, Flyern, Präsentationen oder sonstigen Werbematerialien stellt noch kein rechtlich bindendes Angebot dar, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindliches Angebot bezeichnet ist.
Ein Vertrag kommt zustande durch:
Bei Online-Buchungen gibt der Kunde durch Anklicken des abschließenden Bestellbuttons ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Vertrags ab.
Die Anbieterin kann dieses Angebot durch Bestellbestätigung, Rechnungsstellung, Freischaltung des Zugangs, Beginn der Leistungserbringung oder ausdrückliche Annahmeerklärung annehmen.
Die Anbieterin behält sich vor, Buchungen oder Aufträge ohne Angabe von Gründen abzulehnen, insbesondere wenn Zweifel an der Unternehmereigenschaft des Kunden bestehen oder die gewünschte Leistung nicht zum Angebot der Anbieterin passt.
Alle Preise verstehen sich, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, als Nettopreise zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer.
Reise-, Übernachtungs-, Verpflegungs-, Material-, Lizenz-, Druck-, Versand- oder sonstige Nebenkosten sind nur dann im Preis enthalten, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde. Andernfalls werden sie gesondert berechnet.
Bei individuell vereinbarten Beratungs-, Audit-, Schulungs- oder Umsetzungsleistungen gelten die im Angebot genannten Preise, Tagessätze, Stundensätze oder Pauschalen.
Preisangaben auf Websites, Landingpages oder Buchungsseiten können zeitlich befristet sein. Maßgeblich ist der Preis zum Zeitpunkt der Bestellung oder Angebotsannahme.
Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, sofort nach Zugang ohne Abzug zur Zahlung fällig.
Die Anbieterin kann Vorkasse, Teilzahlung, Ratenzahlung oder Zahlung über Zahlungsdienstleister anbieten. Ein Anspruch auf Ratenzahlung besteht nicht.
Bei Zahlungsverzug ist die Anbieterin berechtigt, gesetzliche Verzugszinsen, Mahnkosten und weitere Verzugsschäden geltend zu machen.
Bei laufenden Leistungen, Projektbegleitungen, Plattformzugängen oder digitalen Kundenbereichen kann die Anbieterin ihre Leistung bis zum vollständigen Ausgleich fälliger Zahlungen zurückbehalten.
Bei vereinbarter Ratenzahlung wird der gesamte noch offene Restbetrag sofort fällig, wenn der Kunde mit mindestens zwei Raten in Verzug gerät, soweit dies gesetzlich zulässig ist.
Der Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, dem Angebot, dem Vertrag, der Rechnung oder der Buchungsseite.
Nachträgliche Änderungs- oder Ergänzungswünsche des Kunden sind gesondert zu vereinbaren und können zusätzliche Kosten auslösen.
Die Anbieterin ist berechtigt, Inhalte, Abläufe, Termine, Plattformstrukturen oder Materialien anzupassen, sofern dadurch der wesentliche Vertragszweck nicht beeinträchtigt wird und die Änderung dem Kunden zumutbar ist.
Bei rechtlichen, technischen oder organisatorischen Änderungen, insbesondere bei Änderungen von Normen, Gesetzen, Plattformen, Behördenanforderungen oder Zertifizierungsanforderungen, kann eine Anpassung von Inhalten oder Vorgehensweisen erforderlich sein. Solche Anpassungen stellen keine mangelhafte Leistung dar.
Die Leistungen der Anbieterin setzen regelmäßig die aktive Mitwirkung des Kunden voraus.
Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Leistung erforderlichen Informationen, Unterlagen, Zugänge, Ansprechpartner, Freigaben und Entscheidungen rechtzeitig, vollständig und wahrheitsgemäß bereitzustellen.
Dazu können insbesondere gehören:
Verzögerungen, die durch fehlende, verspätete, unvollständige oder fehlerhafte Mitwirkung des Kunden entstehen, gehen nicht zulasten der Anbieterin. Vereinbarte Fristen verlängern sich angemessen.
Die Anbieterin ist berechtigt, zusätzlichen Aufwand, der durch fehlende oder unzureichende Mitwirkung des Kunden entsteht, gesondert zu berechnen.
Termine für Beratungen, Workshops, Webinare, Audits, Coachings, Unterweisungen oder sonstige Live-Leistungen werden individuell vereinbart oder über ein Buchungssystem gebucht.
Vereinbarte Termine sind verbindlich.
Eine kostenfreie Terminverschiebung ist nur möglich, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde oder der Kunde spätestens 48 Stunden vor dem Termin in Textform absagt.
Bei kurzfristiger Absage, Nichterscheinen oder verspäteter Teilnahme kann die Anbieterin den Termin vollständig berechnen, sofern sie die kurzfristige Absage nicht zu vertreten hat.
Die Anbieterin ist berechtigt, Termine aus wichtigem Grund zu verschieben, insbesondere bei Krankheit, technischen Störungen, höherer Gewalt oder sonstigen Umständen, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. In diesem Fall wird ein Ersatztermin angeboten.
Ein Anspruch auf Durchführung durch eine bestimmte Person besteht nur, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.
Soweit die Anbieterin Unterweisungen, Sensibilisierungen, Workshops oder Schulungen durchführt, dienen diese der praxisbezogenen Information, betrieblichen Umsetzung und Sensibilisierung im Unternehmen.
Teilnahmebestätigungen, Unterweisungsnachweise oder Schulungsnachweise dokumentieren die Teilnahme, Durchführung oder Unterweisung.
Sie stellen keinen staatlich anerkannten Abschluss, keine Zertifizierung, keine Prüfung und keinen Nachweis eines bestimmten individuellen Lernerfolgs dar, sofern dies nicht ausdrücklich anders vereinbart wurde.
Der Kunde bleibt dafür verantwortlich, die Teilnahme seiner Mitarbeiter, interne Nachweise, arbeitsrechtliche Dokumentationspflichten, betriebliche Umsetzung und Wiederholungsunterweisungen ordnungsgemäß zu organisieren.
Bei digitalen Produkten, Vorlagen, Downloads, Aufzeichnungen, Mitgliederbereichen, Projektbereichen oder Plattformzugängen erhält der Kunde ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für eigene betriebliche Zwecke.
Die Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.
Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, ist der Zugang auf den buchenden Kunden beziehungsweise dessen Unternehmen beschränkt.
Die Weitergabe, Vervielfältigung, Veröffentlichung, der Weiterverkauf, die Unterlizenzierung oder sonstige gewerbliche Nutzung außerhalb des eigenen Unternehmens ist untersagt.
Die Anbieterin kann den Zugang sperren, wenn der Kunde gegen diese Nutzungsbedingungen verstößt, insbesondere bei unbefugter Weitergabe von Zugangsdaten oder Materialien.
Die Anbieterin bemüht sich um eine angemessene Verfügbarkeit digitaler Plattformen. Eine jederzeitige unterbrechungsfreie Verfügbarkeit wird nicht geschuldet. Wartungsarbeiten, technische Störungen, Anbieterwechsel, Sicherheitsmaßnahmen oder Ausfälle externer Dienstleister können zu vorübergehenden Einschränkungen führen.
Alle von der Anbieterin erstellten oder bereitgestellten Inhalte, Unterlagen, Vorlagen, Konzepte, Präsentationen, Videos, Audios, Checklisten, Arbeitshilfen, Texte, Schulungsunterlagen, Auditvorlagen, Dokumentationsmuster, Grafiken und sonstigen Materialien sind urheberrechtlich geschützt.
Der Kunde erhält daran, sofern nicht anders vereinbart, ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares Nutzungsrecht für den eigenen internen betrieblichen Gebrauch.
Der Kunde darf die Materialien für sein eigenes Unternehmen anpassen und intern verwenden.
Nicht gestattet sind insbesondere:
Eine weitergehende Nutzung bedarf der vorherigen ausdrücklichen Zustimmung der Anbieterin in Textform.
Die Anbieterin erbringt Beratungs-, Schulungs-, Organisations-, Datenschutz-, Compliance-, Risiko-, Management- und Umsetzungsleistungen.
Soweit Inhalte rechtliche Themen berühren, dienen sie der fachlichen Einordnung, Strukturierung, Sensibilisierung und praktischen Umsetzung im Unternehmen.
Eine Rechtsberatung im Einzelfall durch eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt wird nicht geschuldet, sofern dies nicht ausdrücklich und gesondert vereinbart oder durch entsprechend befugte Personen erbracht wird.
Der Kunde bleibt für die rechtliche Prüfung, finale Freigabe und unternehmerische Entscheidung verantwortlich, insbesondere bei Verträgen, AGB, Datenschutzerklärungen, arbeitsrechtlichen Maßnahmen, behördlichen Verfahren, Zertifizierungen oder sonstigen rechtserheblichen Erklärungen.
Die Anbieterin unterstützt Kunden bei der Vorbereitung, Strukturierung und Umsetzung von Managementsystemen, Datenschutzdokumentationen, Compliance-Strukturen, Audits, Schulungen, Unterweisungen und Zertifizierungsvorbereitungen.
Eine Garantie für das Bestehen eines Audits, das Erreichen einer Zertifizierung, die Anerkennung durch eine Zertifizierungsstelle, das Ausbleiben behördlicher Beanstandungen, wirtschaftlichen Erfolg, Umsatzsteigerung, Reichweite, Leadgenerierung oder sonstige konkrete Ergebnisse wird nicht übernommen, sofern dies nicht ausdrücklich schriftlich zugesagt wurde.
Entscheidungen von Behörden, Gerichten, Zertifizierungsstellen, Kunden, Plattformbetreibern oder sonstigen Dritten liegen außerhalb des Einflussbereichs der Anbieterin.
Der Kunde ist für die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen in seinem Unternehmen selbst verantwortlich.
Dies gilt insbesondere für:
Die Anbieterin kann Empfehlungen aussprechen, Vorlagen liefern, Prozesse strukturieren und bei der Umsetzung begleiten. Die finale Verantwortung für Einführung, Kontrolle, Freigabe und dauerhafte Einhaltung verbleibt beim Kunden.
Die Anbieterin verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden und dessen Ansprechpartner ausschließlich im Rahmen der geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften.
Einzelheiten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung der Anbieterin.
Soweit die Anbieterin im Auftrag des Kunden personenbezogene Daten verarbeitet, schließen die Parteien bei Bedarf eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO.
Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass die von ihm bereitgestellten personenbezogenen Daten rechtmäßig verarbeitet und an die Anbieterin übermittelt werden dürfen.
Im Rahmen von Bestellungen, Buchungen und Anfragen kann die Anbieterin Angaben zur Unternehmereigenschaft verarbeiten, insbesondere Unternehmensname, geschäftliche Kontaktdaten, Rechnungsdaten, berufliche Funktion, Unternehmensanschrift und gegebenenfalls weitere Nachweise zur Unternehmereigenschaft.
Die Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen geheim zu halten.
Vertrauliche Informationen sind insbesondere Geschäftsgeheimnisse, Kundendaten, Mitarbeiterdaten, Kalkulationen, interne Prozesse, Strategien, technische Informationen, Dokumentationen, Zugangsdaten und sonstige nicht öffentlich bekannte Informationen.
Die Vertraulichkeitspflicht gilt auch nach Beendigung des Vertrags fort.
Nicht vertraulich sind Informationen, die bereits öffentlich bekannt sind, ohne Pflichtverletzung öffentlich bekannt werden oder der empfangenden Partei bereits rechtmäßig bekannt waren.
Die Anbieterin darf den Kunden nur dann als Referenz nennen, wenn der Kunde hierzu ausdrücklich zugestimmt hat.
Ohne Zustimmung erfolgt keine Veröffentlichung von Kundenname, Logo, Projektdetails oder sonstigen identifizierenden Angaben als Referenz.
Anonymisierte Praxisbeispiele dürfen verwendet werden, sofern kein Rückschluss auf den konkreten Kunden möglich ist.
Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet die Anbieterin nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
Die Haftung für mittelbare Schäden, entgangenen Gewinn, ausgebliebene Einsparungen, Reputationsschäden, Datenverluste, Produktionsausfälle, Betriebsunterbrechungen oder Folgeschäden ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.
Ebenfalls unberührt bleibt die Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften.
Der Kunde ist verpflichtet, angemessene Datensicherungen, Prüfungen, Freigaben und interne Kontrollmaßnahmen vorzunehmen.
Die Anbieterin haftet nicht für Verzögerungen oder Leistungsausfälle aufgrund höherer Gewalt oder sonstiger Ereignisse, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen.
Dazu zählen insbesondere Naturereignisse, Krankheit, Pandemien, behördliche Maßnahmen, Streiks, Ausfälle von Strom, Internet, Plattformen, Zahlungsdienstleistern, Softwareanbietern, Hostingdiensten, Videokonferenzsystemen oder sonstigen technischen Dienstleistern.
In solchen Fällen verlängern sich vereinbarte Leistungsfristen angemessen.
Die Laufzeit einzelner Verträge ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, Vertrag oder der Buchung.
Einmal gebuchte Beratungsleistungen, Projektpakete, digitale Produkte, Workshops, Webinare, Unterweisungen oder Umsetzungsleistungen sind verbindlich, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Bei laufenden Beratungs-, Betreuungs- oder Plattformverträgen gelten die individuell vereinbarten Laufzeiten und Kündigungsfristen.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn:
Der Kunde darf nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen.
Zurückbehaltungsrechte stehen dem Kunden nur zu, soweit sie auf demselben Vertragsverhältnis beruhen.
Die Abtretung von Ansprüchen aus dem Vertragsverhältnis durch den Kunden bedarf der vorherigen Zustimmung der Anbieterin in Textform.
Die Anbieterin darf Forderungen zu Abrechnungs-, Inkasso- oder Finanzierungszwecken an Dritte abtreten, sofern berechtigte Interessen des Kunden nicht entgegenstehen.
Rechtserhebliche Erklärungen im Zusammenhang mit dem Vertrag können per E-Mail erfolgen, sofern nicht gesetzlich oder vertraglich eine strengere Form vorgeschrieben ist.
Der Kunde ist verpflichtet, eine aktuelle geschäftliche E-Mail-Adresse mitzuteilen und regelmäßig auf vertragsrelevante Nachrichten zu prüfen.
Die Anbieterin schließt keine Verträge mit Verbrauchern.
Die Anbieterin nimmt nicht an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teil und ist hierzu auch nicht verpflichtet.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz der Anbieterin.
Erfüllungsort ist der Sitz der Anbieterin, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt, soweit gesetzlich zulässig, diejenige wirksame Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
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